Business Coaching

Business Coaching
für Geschäftsführer und Führungskräfte

Führung muss nicht so viel Kraft kosten.

  • Der Mitarbeiter steht in deiner Tür. Eigentlich kennt er die Antwort schon. Trotzdem entscheidet er nicht, bevor er mit dir gesprochen hat. Du gibst ihm die Lösung. Dann kann es weitergehen.
  • Du hast delegiert. Später schaust du trotzdem noch einmal drüber. Nur zur Sicherheit. Und entdeckst tatsächlich etwas, das du anders gemacht hättest.
  • Im Meeting merkst du nach zehn Minuten, wo es hakt. Du lässt die anderen diskutieren. Irgendwann übernimmst du. Dann geht es wenigstens weiter.
  • Feierabend. Beim Abendessen fällt dir ein, was morgen noch geklärt werden muss. Später beantwortest du nur noch schnell eine Mail. Im Bett fällt dir die Entscheidung wieder ein, die du heute nicht getroffen hast.

Das Problem ist nicht,
dass du zu wenig kannst.

Vieles funktioniert gerade deshalb, weil du schnell erkennst, was zu tun ist, Verantwortung übernimmst und Lösungen findest, wenn andere noch überlegen.

  • Wenn du Verantwortung immer wieder zurückholst, lernen andere, sie abzugeben.
  • Wenn schwierige Gespräche zu lange warten, werden Konflikte nicht kleiner.
  • Wenn du Unsicherheit nicht stehen lassen kannst, entsteht schnell die Erwartung, dass du für Klarheit sorgst.
  • Wenn dein Anspruch bestimmt, wann etwas gut genug ist, orientieren sich andere irgendwann mehr an dir als an ihrer eigenen Verantwortung.

Nur was passiert, wenn genau das dazu führt, dass immer mehr bei dir landet?

Vielleicht übernehmen deine Mitarbeiter tatsächlich zu wenig Verantwortung.

Wie viel Gelegenheit haben sie, es zu lernen, wenn du am Ende doch wieder übernimmst?

Stärke bedeutet nicht,
immer stark sein zu müssen.

Stärke, Aushalten und Durchhalten sind nicht falsch. Sie können einen Menschen unglaublich weit tragen. Die entscheidende Frage ist, ob er bemerkt, wann er seine Kraft einsetzt und wann er dauerhaft über sie hinausgeht.

Wir leben in Strukturen, in denen diejenigen, die viel können, häufig auch immer mehr tragen. Im Unternehmen ebenso wie privat. Und weil sie es können, fällt lange gar nicht auf, wie viel Kraft sie das kostet.

Was sich in Führung verändern kann

  • Verantwortung bleibt dort, wo sie hingehört.
  • Mitarbeiter lernen, selbst zu entscheiden.
  • Konflikte werden geklärt, statt mitgetragen.
  • Entscheidungen werden getroffen, auch wenn nicht alle damit zufrieden sind.
  • Hohe Ansprüche sichern Qualität, ohne dass alles über deinen Tisch gehen muss.

Was bei dir beginnt, kann im Unternehmen zur Gewohnheit werden.

ZU WISSEN, WIE FÜHRUNG GEHT, HEISST NOCH NICHT, ES IM ENTSCHEIDENDEN MOMENT AUCH TUN ZU KÖNNEN.

Als Geschäftsführer oder Führungskraft fehlt dir wahrscheinlich nicht das Wissen darüber, wie Führung funktioniert.

Meine Arbeit setzt dort an, wo Wissen allein nicht weiterführt: bei dem, was dein Handeln im entscheidenden Moment bestimmt.

Coaching Hamburg_Business Coaching

Führung beginnt mit der Fähigkeit,
sich selbst zu führen.

Der entscheidende Faktor in Führung bist nicht nur du als Rolle. Sondern du als Mensch.

Nicht jede Entscheidung entsteht nur aus der Situation heraus. Oft wirken Erfahrungen, Überzeugungen und Gewohnheiten mit, ohne dass sie bewusst wahrgenommen werden. Deshalb beginnt Entwicklung nicht bei neuen Methoden, sondern bei einem klareren Verständnis der eigenen Führung.

Genau dort beginnt meine Arbeit.

Was innen beginnt, wird außen sichtbar.

Bewusst entscheiden bedeutet nicht, weniger zu leisten. Es bedeutet, nicht von alten Mustern geführt zu werden, wenn eine neue Entscheidung gefragt ist. Dann wird aus: „Ich muss.“ „Ich entscheide.“

Wie du dich selbst führst, prägt deine Führung.

Nicht jede Führungssituation braucht dieselbe Antwort.
Manchmal braucht es einen neuen Blick auf das eigene Führungsverhalten. Manchmal ein klärendes Gespräch. Manchmal eine strukturierte Konfliktklärung.

Was sinnvoll ist, entscheidet die Situation.
Führung beginnt nicht mit deiner Rolle. Sie beginnt mit deiner inneren Haltung.

WARUM SUSANNE WILLKE?

Weil ich Führung nicht nur aus dem Coachingraum kenne.

Ich habe selbst geführt, Verantwortung getragen und lange genau das gelebt, was viele meiner Klienten erfolgreich macht: hoher Anspruch, stark sein, durchhalten, Lösungen finden.

Heute verbinde ich diese Erfahrung mit langjähriger Coachingpraxis, Mediation und Persönlichkeitsentwicklung.

Ich gebe dir nicht die nächste Führungsmethode. Ich schaue mit dir auf das, was dich im entscheidenden Moment tatsächlich führt.

Hochsensibilität in Führung

Viel wahrzunehmen ist eine Stärke.
Sich darin selbst zu führen, entscheidet, was daraus wird.

 

Du bekommst mehr mit, als andere vielleicht ahnen.

Du merkst früh, wenn sich etwas verändert. Du hörst Zwischentöne, erkennst Spannungen und bemerkst oft schon während eines Gesprächs, was nicht ausgesprochen wird.

Du siehst Zusammenhänge, denkst Auswirkungen voraus und hast nicht nur die Aufgabe im Blick, sondern auch die Menschen, die sie umsetzen sollen.
Das kann in Führung eine große Stärke sein.

Denn während andere noch auf das reagieren, was offensichtlich wird, hast du häufig längst registriert, dass etwas in Bewegung ist.

Doch viel wahrzunehmen bedeutet noch nicht, sich selbst darin führen zu können.

Denn mit jeder Information, die du aufnimmst, geschieht auch etwas in dir.
Und genau dort wird es interessant.

 

Was machst du mit dem,
was du wahrnimmst?

  • Du hast eine Entscheidung getroffen. Sachlich ist sie richtig. Im Meeting bemerkst du trotzdem, dass jemand nicht mitgeht.
    Was geschieht danach in dir?
  • Du merkst, dass ein Mitarbeiter überfordert ist, obwohl er selbst sagt, dass alles in Ordnung ist.
    Kannst du das stehen lassen?
  • Du nimmst Spannung zwischen zwei Menschen wahr, obwohl keiner von beiden sie anspricht.
    Wessen Aufgabe wird sie in diesem Moment für dich?
  • Jemand reagiert enttäuscht auf eine Entscheidung von dir.
    Bleibt seine Enttäuschung bei ihm oder beginnt sie, deine Entscheidung zu beeinflussen?

Vielleicht nennst du es
Verantwortungsbewusstsein.

Du denkst noch einmal über das Gespräch nach, weil du gründlich bist.

Du wägest deine Entscheidung erneut ab, weil du verantwortungsvoll führst.

Du versuchst, die Spannung im Team zu lösen, weil dir ein gutes Miteinander wichtig ist.

Du fängst auf, was ein Mitarbeiter gerade nicht tragen kann, weil du Menschen nicht hängen lässt.

Du erklärst noch einmal, weil du möchtest, dass deine Entscheidung verstanden wird.

Und vielleicht stimmt das alles.

Die interessantere Frage ist: Könntest du es auch lassen?

 

Verantwortungsbewusstsein
oder inneres Müssen?

Wenn du dich frei dafür entscheidest, ein Gespräch noch einmal zu führen, ist das etwas anderes, als wenn du innerlich keine Ruhe findest, bis die Spannung geklärt ist.

Wenn du einen Mitarbeiter unterstützt, weil es deine Führungsaufgabe ist, ist das etwas anderes, als seine Überforderung nicht aushalten zu können.

Wenn du eine Entscheidung überprüfst, weil neue Informationen vorliegen, ist das etwas anderes, als sie infrage zu stellen, weil jemand enttäuscht von dir ist.

Du musst nicht lernen, weniger wahrzunehmen.

Deine feine Wahrnehmung ist nicht das, woran wir arbeiten.
Wir schauen auf das, was danach geschieht.

  • Was interpretierst du?
  • Was übernimmst du?
  • Wo fühlst du dich verantwortlich?
  • Wo wird aus einem Wahrnehmen ein inneres Müssen?

In meinem Coaching machen wir sichtbar, was dich in diesen Momenten unbewusst führt. Wir unterscheiden zwischen dem, was tatsächlich zu deiner Verantwortung als Führungskraft gehört und dem, was du längst automatisch zu deiner Verantwortung gemacht hast.

Denn das Ziel ist nicht, härter zu werden. Das Ziel ist, frei entscheiden zu können, was du mit dem machst, was du wahrnimmst.

Kennenlernen

Copyright by Susanne Willke – Personal Coaching Hamburg